CIOKurator.News #55: FinOps und Public Cloud, Automatisierung und Cloud-Architekten und vieles mehr

Auch in dieser Woche kursieren wir wieder die aktuellen Meldungen der deutschen IT-Presse. Unser Kollege Viktor Greve bewertet FinOps als Mittel, die Kosten der Public Cloud im Griff zu behalten. Viktor wird als IT Architekt sicher auch das Thema Automatisierung und Cloud-Architektur interessieren. Das Handelsblatt und die Computerwoche berichten über die Initiative von SAP, mit No Code und Low Code Software durch Anwender entwickeln zu lassen. Weiterhin blicken wir einmal mehr auf Künstliche Intelligenz, verschiedene Aspekte von Cybersecurity und unseren Kunden Symrise, der seine digitalen Arbeitsplätze durch Kyndryl modernisieren und betreiben lässt.

Bereit für die Cloud? Daniel Kompe von Microsoft und Benedikt Ernst im Kyndryl Tech Talk 

Im aktuellen Video der Reihe Kyndryl Tech Talks spricht Benedikt Ernst, Leiter Cloud Advisory Services bei Kyndryl, mit Daniel Kompe, Technology Strategist bei Microsoft, über das Thema Cloud Readiness, wie bereit Firmen und öffentliche Verwaltung für den Einsatz “der Cloud” sind. 

Unternehmen aus den verschiedensten Branchen denken derzeit darüber nach, ob und wie sie kritische Workloads in die Cloud zu migrieren. Der Microsoft-Experte und der Kyndryl Consultant analysieren gemeinsam den gegenwärtigen Markt und die Ausgangssituation in den Unternehmen. Dabei kommen sie zu dem Schluss, dass die „Cloud Journey“ ganz andere Anforderungen mit sich bringt als klassische IT-Projekte früher.  

Bei der Cloud Transformation geht es um grundlegende, nachhaltige Veränderung. Ziel der Reise ist eine neue Infrastruktur, keine Replikation der alten. Heutzutage ist oft auch gar nicht die IT die treibende Kraft hinter Modernisierungsprojekten. Stattdessen sind oft die Fachabteilungen die Treiber der Transformation. Daher sollten sie von Anfang an aktiv in Projekte eingebunden werden.  

Außerdem fordern die Experten: Unternehmen müssen jetzt mit der Cloud-Transformation beginnen – auch wenn es sich erst einmal nur um ein kleines Projekt handelt. Die neue Welt der Cloud-Infrastrukturen wird letztlich einen Wandel im IT-Skillset notwendig machen und es ist wichtig, diese Skills sukzessive aufzubauen.  

Auf der Grundlage von Erfahrungen aus realen Kundenprojekten, gibt Daniel Kompe Praxistipps und stellt Best Practices vor. Dazu gehört unter anderem auf das Microsoft Cloud Adoption Framework zu setzen und sich von Partnern wie Kyndryl helfen zu lassen.  

CIOKurator.News #52: Wie bekommen wir die Supply Chain und Logistik in den Griff, Hyperscaler und Cloud, SAP und Microsoft

In unseren heutigen News werfen wir einen Blick in die Lieferketten und die Logistik, die sich aufgrund des Ukraine-Kriegs und von Cyberbedrohungen besonderen Herausforderungen gegenüber sehen. Das BSI warnt vor einer nie dagewesenen Bedrohungslage, die Logistiker fahren die IT-Sicherheitsmaßnahmen hoch. Thomas Landolt von Kyndryl fordert zu Recht, dass der CIO nicht zuletzt wegen des Themas Sicherheit eine viel wichtigere Rolle in der Supply Chain spielen sollte. Er fordert eine datengetriebene Plattform mit soliden IT-Sicherheitsvorkehrungen.
Währenddessen wachsen die Hyperscaler weiter, während sich europäische Anbieter eher in Nischen tummeln. Banken digitalisieren wohl zu langsam, kämpfen aber auch mit Vorschriften, gerade wenn sie in die Cloud wollen, um digitaler zu werden.
Schließlich werfen wir noch einen Blick auf die Quartalszahlen von Microsoft und SAP. SAP-CEO Klein hofft auf den Wendepunkt durch Cloud-Wachstum. Bei Microsoft rücken die Umsätze rund um Azure immer mehr ins Zentrum.
Viel Spaß bei der Lektüre! 

Blick in den Markt: Viel Unruhe bei SAP-Kunden wegen On Premise und Cloud sowie Preiserhöhungen

Alle Jahre wieder tagen die SAP-Anwender, findet der DSAG Jahreskongress statt. Diesmal fand er wieder als Präsenzveranstaltung zwischen dem 11. und 13. Oktober in Leipzig statt. Derzeit herrscht einmal wieder Verunsicherung unter den SAP Kunden. Beispielsweise sind viele Kunden wegen Preiserhöhungen erbost. Wie bei vielen anderen Anwendungen diskutieren sie darüber, ob und wann sie den Weg von SAP in die Cloud gehen wollen oder doch besser On premise bleiben sollten. Nicht nur Peter M. Färbinger, Chefredakteur des E-Magazins und intimer SAP-Kenner, kommentiert Woche für Woche kritisch den Kurs von SAP. Hier einige Hintergrundberichte..

Peter Färbinger zum DSAG-Kongress:

Die Cloud-Strategie der SAP ist ein unausgereiftes, schlecht kommuniziertes und unvollständiges Angebot an die SAP-Community. Der Unmut bei Bestandskunden und Partnern ist hoch …

Source: Hybrid: nicht Fisch, nicht Fleisch – E-3 Magazin

Schon  vor kurzem hat Färbinger scharf geschossen:

Die SAP-Bestandskunden werden SAP-Bestandskunden bleiben, aber das Nichtstun von SAP und einigen Partnern wird sie zwingen, den Anteil an SAP-basierten Lösungen zu reduzieren – zum Vorteil von ServiceNow, Salesforce, Workday, Oracle, Microsoft, Google, IBM und AWS. Von den Rändern her wird das SAP-Hoheitsgebiet ausgehöhlt. Viele Funktionen, die früher sehr selbstverständlich von SAP geliefert wurden, kommen zukünftig von Mitbewerbern. Die bekanntesten Gebiete dafür sind Industrie 4.0, Logistik und künstliche Intelligenz. Jetzt zahlt SAP den Preis für das langjährige Nichtstun.

Source: Nichtstun ist keine Option – E-3 Magazin

Währenddessen wiederholt SAP CEO Christian Klein gebetsmühlenartig die Cloud-Story, obwohl viele Kunden laut DSAG-Umfrage weiter auf On Premise setzen wollen – zumindest teilweise:

Der Manager [SAP CEO Klein] ließ keinen Zweifel daran, wohin der Weg aus seiner Sicht führt: in die Cloud nämlich. Man werde keinen Kunden zurücklassen, sagte Klein und beteuerte: „Ich bin davon überzeugt, dass die Cloud Vorteile bietet.“
Dem können viele SAP-Anwender allenfalls eingeschränkt zustimmen. Insgesamt 93 Prozent der Befragten erklären in der DSAG-Umfrage, On-Premises-Lösungen von SAP hätten für sie weiter eine hohe oder sehr hohe Bedeutung …

Source: DSAG-Jahreskongress 2022: SAP-Anwender haben lange Wunschliste – cio.de

Unmut gibt es derzeit zudem bei den Kunden über Preiserhöhungen. SAP – wie auch Oracle – haben die Preise für Wartung erhöht und das stößt natürlich nicht auf Gegenliebe:

Ein wesentliches Thema war naturgemäß die Preispolitik der SAP. Kunden und Hersteller kommen hier nach wie vor auf keinen Nenner. Wenn seitens der Kundenvereinigung auch grundsätzliches Verständnis für Preiserhöhungen geäußert wurde, gibt es eindeutige Forderungen zur Nachbesserung. Zu uneinheitlich und zu unflexibel ist der aktuelle Ansatz und die Diskussion wird hier sicher noch lange Zeit weiter gehen.

Source: Vom DSAG Jahreskongress 2022: SAPs Preispolitik sorgt für Diskussionen – computerwoche.de

Unruhige Zeiten rund um SAP und die SAP-Kunden. Michael Klein gerät immer mehr unter Druck angesichts eines Wertverlusts 30 Prozent seit Jahresanfang und das Unternehmen fällt hinter den Rivalen Salesforce zurück, wie das Handelsblatt kommentiert. Mut machen dagegen die aktuellen Quartalsergebnisse. Wieder das Handelsblatt berichtet, dass SAP mit der Umstellung des Geschäftsmodells schneller voran komme als erwartet. Im dritten Quartal sei das Cloud-Geschäft um 38 Prozent auf 3,29 Milliarden Euro, währungsbereinigt um 25 Prozent gestiegen. Wir werden das weiterhin aufmerksam beobachten.

CIOKurator.News #50: Legacy-Anwendungen, ERP und Data Center auf dem in die Cloud

Die Migration bestehender Legacy- und ERP-Anwendungen setzen den Schwerpunkt unserer dieswöchigen CIOKurator.News. Immer mehr Rechenzentren gehen laut IDC in die Cloud. Ebenso verhält es sich mit Altanwendungen, auch wenn die Migration manchmal schwer, aber gerade unter Sicherheitsaspekten wichtig ist. Kyndryl ist in vielen solcher Projekte eingebunden, beispielsweise bei der Deutschen Bank, und hat diesbezüglich eine Kooperation mit Microsoft geschlossen. Kyndryl CTO Stephan Hierl ordnet in einem Gespräch mit Storage Insider nochmals die Service-Angebote des Unternehmens ein. Schließlich stecken viele CIOs in der Zwickmühle: Investieren Sie viel in IT-Security, reicht das Geld womöglich nicht für andere Projekte.

CIOKurator.News #49: Cloud und Künstliche Intelligenz in Deutschland – Rechenzentren, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

Unsere CIOKurator-Nachrichten der Woche: Das Metaverse wird kritisch diskutiert und Tim Cook möchte sicherlich, dass Herrn Zuckerberg das Lachen vergeht. Mit dem Wachstum im Cloud-Bereich gibt es immer mehr Details zu beachten und Sicherheit wird garantiert eines der Kernthemen werden während künstliche Intelligenz noch ihren Platz in Deutschland sucht. Nachhaltigkeit ist in aller Munde – Was kann die IT dazu beitragen und ist CO² Neutralität für alle Rechenzentren umsetzbar?

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: Rechenzentren auditieren, optimieren und Strom sparen

Das Thema Rechenzentren ist unter vielerlei Aspekten nicht nur im Frankfurter Raum heiß diskutiert. Die Global DataData Center Survey 2022 des Uptime Institute geht global von einem starken Wachstum der gesamten Branche aus, adressiert auch verschiedene Herausforderungen. Der ungekürzte Bericht ist hier -gegen Hinterlassen Ihrer Kontaktdaten – verfügbar. 

Ein zentrale Aufgabe ist laut Survey das Thema Nachhaltigkeit und Effizienz:

„In der Branche wurde in eine höhere Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit investiert, doch es gibt noch viel zu tun, um Verbesserungen bei der Effizienz, der ökologischen Nachhaltigkeit, der Vermeidung von Ausfällen, der Personalausstattung sowie bei anderen Faktoren zu erzielen.“

Andy Lawrence, Executive Director des Bereichs Forschung von Uptime Institute IntelligenceDer Global Data Center Survey 2022 des Uptime Institute zeigt starkes Wachstum der Branche auf | Business Wire

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind sicherlich ein bestimmendes und heißes Thema nicht nur dieser Branche in den kommenden Monaten.

Bundes-IT bekommt schlechtes Zeugnis

Der Bundes-IT wurde diesbezüglich gerade ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Nicht einmal jedes zehnte Rechenzentrum der 184 Rechenzentren nutzt Abwärme, nicht einmal jedes dritte verwendet wenigstens Strom aus erneuerbaren Energien. Dafür nutzen immer noch zwei Drittel aller Rechenzentren klimaschädliche Kältemittel, so die Antworten auf eine parlamentarische Anfrage von Anke Domscheidt-Berg von Den Linken im Bundestag. Bei großen Cloud-Betreibern wie Google laufen derzeit die Rechenzentren weltweit durchschnittlich zu 66 Prozent mit erneuerbaren Energien, in Deutschland seit Anfang 2022 sogar mit einem Anteil von 80 Prozent, berichtet die FAZ.

Hohe Stromkosten als Wettbewerbsnachteil?

Doch das Thema Nachhaltigkeit und steigende Energiekosten geht natürlich weit über die Bundes-IT hinaus.  Rechenzentren und Netzbetreiber seien schon jetzt massiv von den steigenden Strompreisen betroffen und befürchteten mögliche Stromengpässen im Winter, schreibt der Branchenverband Bitkom, und fordert als Interessenverband Entlastungen, damit es zu keinen Standortnachteilen für deutsche Rechenzentren komme.

Die Stromkosten machen demnach insbesondere in den sogenannten Colocation-Rechenzentren, in denen IT-Infrastruktur und Server für die IT-Anwendungen von Unternehmen bereitgestellt werden, den Löwenanteil der Betriebskosten aus. Die Stromkosten werden, so der Bitkom, in der Regel direkt und meist vollständig an diese Unternehmen weitergegeben. Aber auch Cloud-Rechenzentren und konventionelle Rechenzentren haben natürlich mit den Kosten zu kämpfen.

Aktuell gibt es in Deutschland rund 3.000 Rechenzentren mit mehr als 40 kW IT-Anschlussleistung und mindestens 10 Server-Racks. Hinzu kommen ca. 47.000 kleinere IT-Installationen. Der Strombedarf der Rechenzentren in Deutschland liegt aktuell bei 16 Milliarden Kilowattstunden im Jahr …

Hohe Strompreise belasten Rechenzentren und Digitalwirtschaft | Bitkom e.V.

Angesichts steigender Preis werden Rechenzentrumsbetreiber intensiv damit auseinandersetzen müssen, die Data Center sparsamer und nachhaltiger zu betreiben. Der Verbrauch der Geräte muss überprüft werden, unnötig laufende oder untätige Rechner, sogenannte Zombie oder komatösen Server und Geräte müssen identifiziert und abgeschaltet werden. Entsprechende Audits können sogar ergeben, dass eine Konsolidierung oder ein Umzug von Rechenzentren notwendig und wirtschaftlich ist.

Rechenzentren optimieren: Unsere praktischen Erfahrungen bei Kyndryl

Wir von Kyndryl haben gerade entsprechende Analysen für ein Universitätsklinikum durchgeführt, die eben zu einer solchen Konsolidierung führen wird. Mehr hierzu erfahren Sie auch unter nachfolgendem Link. Unser Ansatz hierbei lautet beraten, bewerten, begleiten und betreiben in allen Phasen. Sei es die Überprüfung der physischen Gebäudeinfrastruktur, die Konsolidierung der IT-Infrastruktur oder die Migration der Anwendungen in ein modernes und standardisiertes Colocation- oder Hyperscaler Environment, wir sind der Transformationspartner. Das Thema wird uns begleiten und wir werden sicher hier weiter aktuell berichten. 

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CIOKurator.News #48: Digital Workplace bleibt wichtiges Thema für den CIO

In dieser Woche stellen wir die Themen Digital Workplace rund um den Arbeitnehmer in den Mittelpunkt. Beim Mainframe gibt es immer mehr Nutzungsoptionen und genau wie bei der Cloud-Nutzung gilt es exakt einzuschätzen was man erreichen will, die Vor- und Nachteile abzuwägen. Wird T-Systems nach dem gescheiterten Verkauf in die Erfolgsspur zurückfinden? Außerdem beschäftigen den Markt die steigenden Kosten – Wie hart trifft es die IT? Wie sollte sich ein CIO vorbereiten?

Lesezeichen des Tages: Die Top 5 der IT-Investitionen 2023 – Trend zu Managed Services laut Lünendonk

Nicht nur für Anbieter von IT-Dienstleistungen, Software und Hardware ist es interessant, in welchen Bereichen Unternehmen investieren wollen, auch Anwenderunternehmen können sich an den Markttrends orientieren. Mario Zillmann behandelt in einem auf der IT-Marktstudie basierenden Beitrag auf der Lünendonk-Webseite die Top-Investitionsbereiche für 2023 und 2024. Wenig verwunderlich ist dabei, dass Cybersecurity vor IT-Modernisierung und Digital Workplace den ersten Platz einnimmt.

Laut IT-Studie werden auch die IT-Budgets steigen. Mario Zillmann sieht daneben auch einen deutlichen Trend zu Managed Services, wo die Umsätze um 10,9 Prozent steigen sollen:

„Die Steuerung multipler und hybrider IT-Landschaften sowie des Software Lifecycles ist enorm vielschichtig und komplex. Darunter fallen eine Vielzahl von Kompetenzen, beispielsweise Security Monitoring und Identity & Access Management, Provisionierung und Anwendungsentwicklung etc. Es werden vor allem die größeren und breit aufgestellten IT-Dienstleister vom Trend zur Vergabe von Managed-Service-Verträgen profitieren.“

Mario Zillmann zur Lünendonk-Studie 2022 „Der Markt für IT-Dienstleistungen in Deutschland“ – Lünendonk & Hossenfelder GmbH

Hier geht es zum Beitrag Die Top 5 der IT-Investitionen 2023. Über die Seite kann auch die gesamte Studie heruntergeladen werden.

Lesezeichen des Tages: IT-Outsourcing-Trends im Fluß – Was ist gerade heiß, welche Themen kühlen sich ab

Das Metaversum ist ein heißer Trend, auch im IT-Outsourcing. Derzeit seien viele Unternehmen dabei, mit ihren Outsourcing-Partner potentielle Anwendungsfälle zu bewerten. Dies einer der Trends, die im Artikel von Stephanie Overby auf CIO.DE ist vorgestellt und bewertet wird. Der Beitrag basiert auf der englischer Version von CIO.COM.

Im Artikel werden Trends in heiß und kalt unterteilt, meist basierend auf Bewertungen namhafter IT-Analysten. IT-Outsourcing ist demnach „ein wichtiges Instrument, um mehr Wachstum, verbesserte Kundenerfahrungen und Wettbewerbsvorteile zu erreichen.“

Und was ist erfolgversprechend? Mit dem Kunden in gemeinsame Lösungen investieren und sich an den Gewinnen beteiligen, sei einer der Trends, sogenanntes Gainsharing. Heiß sind demnach noch Talent Management oder die Auswirkungen des Ukraine-Krise, die die Entwicklung der Ukraine als Technologiezentrum und in den benachbarten Ländern verlangsamt. Natürlich dürfen Cybersicherheit und weitergehende Automatisierung auf der „Hot“Liste nicht fehlen.

Als kalt bewertet werden flexible Preisgestaltung, Cloud-MIgration als Wachstumsmotor – erstaunlich -, Offshore-first, Service-Erbringung nur aus dem Homeoffice, Management nach SLA und die Trennung von IT-Infrastruktur und Applikationen.

Auch zum Thema Ökosystem gibt es eine Statement:

Service-Provider, die ein effektives Ökosystem aus Software-Partnern, Hyperscalern, Start-ups, Domänenexperten und Wissenschaftlern aufbauen, würden … mit größerer Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein als Service-Provider, die versuchen, alles selbst zu machen.

Strategische Partnerschaften: Diese Outsourcing-Trends verändern die IT – cio.de

Jedoch könne das Pendel angesichts der Inflation und der Krise in die andere Seite ausschlagen und Unternehmen könnten sich dann für breit angelegte, günstige Angebote aus einer Hand entscheiden.

Hier geht es zum Beitrag.

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